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Akupunktur

Die Klassische Chinesische Akupunktur ist eine seit mehr als 2000 Jahren bewährte
medizinische Heilweise. Die Akupunktur als systemisches Verfahren behandelt den
Menschen, der unter einer Krankheit leidet, nicht die Krankheit.

Durch das Stechen oder Erwärmen (Moxibustion) von genau bestimmten Punkten
werden körpereigene Heilungskräfte aktiviert. Diese Punkte liegen meist auf
so genannten Meridianen. Das sind energetische Kanäle, die in einem Netzwerk
miteinander verbunden sind und nicht nur die Akupunkturpunkte, sondern auch über
innere Verläufe die Organe miteinander verbinden und beeinflussen.

Bei der Behandlung werden sehr dünne Nadeln in ausgewählte Punkte gesetzt und
verbleiben dort ca. 15 - 30 Minuten. Grundsätzlich liegt der Behandlungsschwerpunkt
bei funktionellen und chronischen Störungen, und obwohl die Akupunktur als
Schmerzbehandlung auch in die Schulmedizin Einlass gefunden hat, ist ihr
Spektrum sehr viel größer. Durch Puls-, Zungen- und Bauchdiagnose gelingt es
häufig, sich anbahnende Krankheitszustände zu erkennen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Akupunktur
u. a. bei folgenden Indikationen:

Bronchitis, Asthma, Nebenhöhlenentzündungen, Mandelentzündungen, allgemeine
Erkältungskrankheiten, Augenentzündungen, grauer Star, Zahnschmerzen,
Zahnfleischentzündungen, Rachenentzündungen, Speiseröhrenkrämpfe, Magen-
schleimhautentzündungen, Zwölffingerdarmgeschwüre, Übersäuerung, Verstopfung,
Durchfall, Magenkrämpfe, Morbus Roemheld, Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminus-
neuralgie, Lähmungen nach Schlaganfall, Kinderlähmung, Hörsturz, Tinnitus,
Blasenfunktionsstörungen, Bettnässen, Zwischenrippenneuralgie, Schulter-Arm-
Syndrom, Rheuma, Arthritis, Ischialgie und Hexenschuss.

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen