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Augendiagnose
Ausleitungsverfahren
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Schlangengift
Shoni-Shin

 

 

 

Augendiagnose (Irisdiagnose)

Die Entdeckung der Augendiagnose geht zurück auf den ungarischen Heilpraktiker
und Arzt Ignaz von Peczely (1822 - 1911)

Beurteilt werden in der Augendiagnose:

1. die Augenlider und die Lidränder
2. die Bindehaut mit ihren Gefäßen
3. die Regenbogenhaut (Iris)
4. die Pupille und der Pupillensaum

Der wichtigste Informationsträger bleibt jedoch die Iris. Beurteilt werden Farbe,
Dichte, Struktur und Pigmente. Dabei erhält man Erkenntnisse über die Konstitution
des Patienten, mögliche Krankheitsorte und -bereitschaft, das individuelle
Reaktionsmuster, den Stoffwechsel und krankheitsverursachende Zusammenhänge.

Die Irisdiagnose ist eine Systemdiagnose und befasst sich in erster Linie mit der
Funktion der Organe und stellt deren Fehlverhalten dar.

 

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen