Akupunktur
Augendiagnose
Ausleitungsverfahren
Bachblütentherapie
Bioelektronische Funktionsdiagnostik
Chirotherapie und manuelle Therapie
Eugenische Kur
Hämatogene Oxidationstherapie
Klassische Homöopathie
Magnetfeldtherapie
Misteltherapie
Mora Therapie
Neuraltherapie
Ohr-Akupunktur
Orthomolekulare Medizin
Schlangengift
Shoni-Shin

 

 

 

Ausleitungsverfahren

Baunscheidtverfahren

Darunter versteht man die Reizung bestimmter Hautbezirke mit Hilfe eines Stichlers
(Lebenswecker nach Baunscheidt) und einer in die Stellen eingeriebenen speziellen
Flüssigkeit oder Salbe.
Das hat zur Folge:

1. Reizung der Hautnerven
2. Anregung des Lymphstroms

Das Verfahren wirkt besonders gut bei Nervenentzündungen, akuten Schmerz-
zuständen, bei Knochenhautreizungen, Sehnenscheidenentzündungen, Erschlaffung
des Harnblasenmuskels etc.

Schröpfkopfbehandlung

Auf bestimmten Reflexzonen des Körpers wird ein Schröpfkopf, der die Form einer
Glocke hat, aufgesetzt und ein Unterdruck erzeugt, der das Hautgewebe in die
Glocke hineinsaugt. Es entsteht eine Art Bluterguss; dies nennt man trockenes
Schröpfen. Will man blutig schröpfen, setzt man vorher einige kleine Schnitte in den
entsprechenden Hautbezirk. Man behandelt damit erfolgreich Muskelverhärtungen
und Organbeschwerden, die sich über die Reflexzonen offenbaren, Ischialgien,
Asthma, Hypertonie, Kopfschmerzen etc.

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen