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Bioelektronische Funktionsdiagnostik und
Bioresonanztherapie (Vega-Test und Mora-Therapie)

Die Entwicklung der Vega-Testmethode:

1955 Entdeckung der Elektroakupunktur (EAP) durch Dr. med. Voll und Schmidt
Messung des Hautwiderstandes an 700 Messpunkten gleich Akupunkturpunkten.
Ein großer Zeitaufwand, schnelle Ermüdbarkeit und Punktfindungsschwierigkeiten
des Untersuchers hatten zur Folge, dass 1968 die Bioelektronische Funktions-
diagnostik (auch BFD genannt) entwickelt wurde. Hierbei handelt es sich um
Abklärung prägklinischer Phasen bei atypischer, vegetativer Symptom-Auffindung von
funktionellen Störungen ohne erkennbaren klinischen Befund. Gemessen wird bei
der BFD über die Akupunktur End.- resp. Anfangspunkte der Meridiane, eine
energetische Situation. Die Energie fließt von den Organen über die Meridiane zu den
Punkten, wobei die Organe die Energiegeneratoren darstellen.

1978 entwickelte Dr. med. Schimmel, ausgehend von Erfahrungen mit Resonanz-
effekten bei der Anwendung von Organampullen vom Gesunden (Wala D4) der
Anwendung von Organampullen, eine neue Variante des EAP-Verfahrens die Vega-
Test-Methode. Es wird auch bei dieser Methode der Hautwiderstand gemessen, nur
nicht mehr über alle Akupunktur End- oder Anfangspunkte, sondern nur noch über
einen Messpunkt.

Der Vegatest ist ein hochempfindliches Resonanzverfahren, gehört zu den so
genannten Bio-Energetischen Regulationsverfahren (BER), die das bioenergetische
Potenzial des Menschen erfassen und dadurch therapeutische und diagnostische
Rückschlüsse ermöglichen. Energetische Regulationsverfahren sind in der Lage,
so genannte funktionelle oder energetische Störungen, d. h. prägklinische Phasen,
diagnostisch zu erfassen.

 

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen