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Shoni-Shin

 

 

 

Misteltherapie

Schon 1920 gab Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, erste Hinweise
auf die Möglichkeit, die Mistel zur Behandlung von Krebserkrankungen zu verwenden.
Seitdem ist diese Behandlungsart konsequent weiterentwickelt worden.

In der klinischen Erprobung konnten folgende Beobachtungen gemacht werden.
Die Mistelpräparate können das bösartige Wachstum hemmen, ohne das gesunde
Gewebe negativ zu beeinflussen. Tumorschmerzen werden gelindert, die Wärme-
regulation wird angeregt, unerwünschte Nebenwirkungen von Chemotherapie und
Strahlentherapie werden verringert. Es erfolgt eine Steigerung der körpereigenen
Abwehr. Selbst vor und nach Operationen eingesetzt, kann die Misteltherapie die
schnelle Rekonvaleszenz fördern und der Entwicklung von Rezidiven und Metastasen
entgegenwirken.

 

 

 

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen