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Shoni-Shin

 

 

 

Shoni-Shin (eine japanische Kinderbehandlungsmethode)

Seit etwa 300 Jahren gibt es in Japan eine besondere Akupunkturmethode für Kinder:
Shoni-Shin (shoni, japanisch: Kleinkind).

Die Methode ist außerordentlich wirkungsvoll, leider aber in Europa zu wenig verbreitet.

Die vorliegenden Erkenntnisse verdanken wir weitgehend der Heilpraktikerin Else Münster, die das Verfahren in
Deutschland bekannt gemacht hat und von der ich diese Methode erlernt habe. Die Behandlung besteht aus der
Streichung besonderer Abschnitte der Akupunkturbahnen (Meridiane) am Körper und den Gliedern (streicheln)
mit bestimmten Nadeln bzw. sogenannten Kinderbesen. Durch diese Streichungen erfolgt ein regulierender
Einfluss auf die Besonderheit der kindlichen Entwicklung und das Gleichgewicht der Kräfte im wachsenden
Organismus, regulierender Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht, ebenfalls ein regulierender
Einfluss auf die Funktionen des zentralen und des autonomen Nervensystems, wie auch eine allgemeine,
nervliche Beruhigung. Die Behandlung der Kinder kann im Alter von ca. 3 Monaten beginnen (in Japan:
bei mind. drei Wochen alten Säuglingen). Sie ist meist bis zum 13. - 14. Lebensjahr sinnvoll. Bei Erwachsenen
ist die Behandlung nur bei akuten Erschöpfungszuständen anzuwenden.

Die Therapie dauert ca. 5 - 10 Minuten, muss an fünf aufeinander folgenden Tagen gemacht werden und kann im
Abstand von vier Wochen wiederholt werden. Sie ist - richtig ausgeführt - garantiert schmerzfrei.

Da es sich oft als schwierig erweist, fünf aufeinanderfolgende Termine zu machen, biete ich Kurse an,
evtl. zweimal mittwochnachmittags oder einmal samstags, um Mütter mit diesem Verfahren vertraut zu machen.
Mit einer Mindestteilnehmerzahl von drei und maximal für fünf Teilnehmer führe ich diese Kurse durch

Indikationsspektrum:

Störungen im Bereich der Atemwege, Heuschnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Mandelentzündungen, Bronchitis,
Asthma bronchiale Störungen der Verdauungswege, Magen und Darmstörungen, Erbrechen, Durchfall,
Verstopfung, Schleimstuhl, Aftervorfall, Störungen im Bereich des Urogenitaltraktes, Bettnässen, Blasenschwäche,
Blasenentzündung, Nierenentzündung, Störungen im Bereich der Haut und des Nervensystems, Allergien, Nesselfieber,
Schlafstörungen, psychische Störungen, Stottern, Nägelkauen, nächtl. Schreien (während Entwöhnung und Zahnung)
ADS-Syndrom und "Zappelphilipp".

 

 

© Jürgen Fraczewski, Essen